Schuko Filteranlage für unsere neue Produktionshalle

Auch kleinste Abfälle aus Holz sind wertvolle Rohstoffe! Darum haben wir uns eine neue Filteranlage für unsere neue Produktionshalle angeschafft. Diese wird ab Mai 2021 die Hobelspäne filtern, die bei der Sortieranlage und im Mittellagerwerk unserer H.R.W-Vollholzwand entstehen. Die Schuko-Anlage schafft pro Stunde 48.000 Kubikmeter und hat eine Leistung von 20 Kilowatt. In unserem Werk werden sämtliche Holzabfälle in Briketts wiederverwertet und somit in den natürlichen Kreislauf aufgenommen. Also genauso klimaschonend wie unsere Holzhäuser.

Flottenerweiterung unserer Stapler in Roßhaupten

Was ist das: Es ist klein, wendig und kann aber gewaltig hinlangen? Klar: ein Gabelstapler. Ohne diese pfiffigen Fahrzeuge würden Handwerk und Industrie zusammenbrechen. Wir hatten bislang zwei Stapler – doch das reicht leider nicht mehr. Nun haben wir einen dritten Stapler in unserem Werk, den wir benötigen, um unsere Großformatplatten zu bewegen.

Diese Platten sind wichtige Produkte in unserem Portfolio als Holzhaushersteller. Unser neuer Stapler stammt von der österreichischen Firma Bulmor, Modell Q80 – und ist eine Sonderanfertigung.

Sechs Monate hat die Fertigung gedauert, jetzt ist er endlich da. Und was soll man sagen: Es macht richtig Spaß, mit diesem kompakten Fahrzeug zu fahren. Und er kann richtig gut arbeiten und spart echt viel Zeit!

Neubau einer riesigen Produktionshalle

Es stimmt: Wir haben uns einiges vorgenommen. Aber im vergangenen Jahr ist auch einiges in Fahrt gekommen: trotz Corona, trotz Fachkräftemangel. So auch der Neubau unserer neuen Produktionshalle in Roßhaupten. Und natürlich haben wir die Halle in unserem Vollholzwandsystem aus Massivholz gebaut, das versteht sich von selbst.

Gewaltige 30 x 120 Meter misst das neue Gebäude – hier kann man sich wirklich gut rühren. Im November erstellten wir zuerst das Betonfundament, ebenso die Vorinstallation. Die Halle selbst haben wir vom 2. bis 21. Dezember errichtet. Klar, dass das normale Tagesgeschäft unserer Massivholzhausproduktion etwas zurückgestellt werden musste. Und wir hatten zahlreiche Helfer vom Fach! Beteiligt waren dabei: Maurerbetrieb Straub, Baggerbetrieb Reili, Oswald und Kölbl, Elektro Mathe, Schlosserei Eicher, Malerbetrieb Maier, Betontechnik Ranft, Gerüstbau Schleipfer, Holzbau Gröber, Lüftungstechnik Oberlechner, Schreinerei Saal, Estriche Mafrokäfalos und Betonbau Heer. Herzlichen Dank an alle unsere Profis! Es fühlt sich wirklich sehr gut und warm an in dem neuen Massivholzbau. Und bestätigt wieder unser System der Vollholzwand.

Hofkran von Liebherr mit 65 Metern Ausladung

Wir haben uns ein gewaltiges Gerät zugelegt. Und zwar einen Hofkran mit einem 65 Meter-Ausleger.

Zwölf Tonnen packt der Kran, und das bei einem Eigengewicht von 180 Tonnen. Nicht zu vergessen: Wir bewegen in unserem Werk ziemlich große und schwere Teile: fertige Bauteile aus Massivholz für Wand oder Dach mit bis zu 17,5 Metern Länge. Allein mit einem Gabelstapler kommt man da nicht weit. Da wir immer mehr Holzhäuser bauen, war es sinnvoll, in einen fest verbauten Kran zu investieren. Und: Wir betreiben ihn überwiegend mit dem Strom aus unserer eigenen PV-Anlage: Sparen also Energie und schonen gleichzeitig das Klima.

Sortieranlage zur Produktionssteigerung

Früher wurde in der Holzproduktion viel mit der Hand gearbeitet. Das klingt zwar romantisch – war aber ziemlich gefährlich: Unter einen Stapel aus Brettern oder Balken zu geraten konnte tödlich ausgehen. Heute ist das nicht mehr möglich, allein die Kosten für den hohen Personaleinsatz – etwa beim Sortieren – würde das Material extrem teuer machen. Daher haben wir nun in eine neue Sortieranlage investiert. Die Anlage vom Hersteller REM sortiert künftig die Rohware für die Keilzinkung und das Mittellagerwerk.

Schon nach dem Testlauf haben wir festgestellt: Läuft bei uns! Das Holz wird nun vier Mal so schnell sortiert. Und das hat viele Vorteile: Zum einen schonen wir damit die Gesundheit unserer Mitarbeiter. Um anderen die frische Ware: Das Holz ist durch das automatische Stapeln weitaus mehr geschützter als vorher. So steigern wir die Qualität für unsere Kunden, die dann ein sauber verarbeitetes Massivholzhaus bekommen.

Schneepflug für Radlader angeschafft

Wir bauen jeden Tag Holzhäuser. Aber wir haben auch sonst noch richtig viel Arbeit: Der Winter bei uns in Oberbayern und im Allgäu hat es nämlich in sich. Und ist Mitte Februar noch lange nicht zu Ende. In durchschnittlichen Wintern liegt der Schnee bei uns im Sägewerk leicht mal einen Meter hoch.

Auch wenn unsere Männer hier großartige Arbeit leisten: Mit Schneeschippen per Hand kommen wir da nicht weiter, klar. Darum haben jetzt wir eine Schneeschaufel gekauft, die bei unseren Volvo-Radlader L 110 F und L 120 B passt. Mit einer Breite von 3,60 Metern lässt sich damit gut arbeiten. Damit schieben die Kollegen morgens mit dem Radlader-Arm die weiße Pracht in Haufen von etwa 5 Metern Größe zusammen. Erst dann geht die Produktion unserer Massivholzprodukte los.

Neuer Radlader für unser Werk in Roßhaupten

In unserem Werk in Roßhaupten gibt es jeden Tag viele Tonnen an Gewicht zu bewegen – darunter natürlich in Form von gewaltigen Baumstämmen. Ohne Maschinen wären wir bei der Produktion von Massivholzhäusern tatsächlich aufgeschmissen. Heute haben wir den dritten Radlader in unserem Werk in Roßhaupten „ins Arbeitsleben” eingeführt: Der neue „Kollege“ ist ein Volvo L110 F mit 231 PS (170 kW). Er hat die gewaltige Reißkraft von 156 kN und stemmt 23,3 Tonnen Einsatzgewicht. Sein Job: Baumstämme mit der Baumzange bewegen. Kollege Manu fährt den neuen Volvo und hat jetzt noch mehr Spaß an der Arbeit.